Was ist ein CO2 Laser?
Funktion, Vorteile und Einsatz
Infrarotlaser gehören zu den spezialisierten Lasertechnologien, die immer dann gefragt sind, wenn es um Markierungen auf Metall oder ausgewählten Kunststoffen geht. Sie arbeiten in einem Wellenlängenbereich, den das menschliche Auge nicht sehen kann – und genau das macht sie für bestimmte Materialien so leistungsfähig. Trotzdem stellt sich oft die Frage: Welche Laserart passt eigentlich zu den eigenen Materialien und Projekten?
Auf dieser Seite erhalten Sie einen verständlichen Überblick – ohne überflüssige Technik-Tiefe. Wir erklären Ihnen, was ein Infrarotlaser ist, wie er arbeitet, welche Vor- und Nachteile er mitbringt, für welche Materialien und Anwendungen er sich eignet und wie er sich von anderen Laserarten unterscheidet. So können Sie am Ende gut einschätzen, ob ein Infrarotlaser die richtige Wahl für Ihr Vorhaben ist.

Was ist ein CO₂-Laser
Definition im Überblick
Ein CO₂-Laser ist ein Lasergerät, das seinen Strahl mithilfe eines angeregten Gasgemisches erzeugt – im Kern aus Kohlendioxid (CO₂). Daher stammt auch der Name. Das so entstehende Laserlicht wird über Spiegel und eine Optik gebündelt und punktgenau auf das Material gelenkt, um es zu gravieren, zu schneiden oder zu beschriften.
Im Vergleich zu anderen Lasertypen gilt der CO₂-Laser als der große Allrounder. Er bearbeitet organische Materialien und viele Kunststoffe besonders gut und schneidet dabei auch dickere Werkstoffe sauber und schnell. Dadurch ist er in Werkstätten, Schulen, Maker Spaces und kleinen Betrieben gleichermaßen beliebt.
Typische CO₂-Laser arbeiten im fernen Infrarot bei einer Wellenlänge von rund 10.600 Nanometern. Die Leistung reicht je nach Gerät von etwa 40 Watt für Einsteiger- und Hobbygeräte bis zu mehreren Hundert Watt für leistungsstarke industrielle Systeme.

Woher kommt der Name „CO₂-Laser“?
Der Name leitet sich direkt vom Medium ab, das den Laserstrahl erzeugt: einem Gasgemisch mit Kohlendioxid als zentralem Bestandteil. Dieses Gas wird in einer geschlossenen Röhre elektrisch angeregt und gibt dabei das Laserlicht ab.
Genau diese Bauweise erklärt die Stärken des CO₂-Lasers. Die lange Wellenlänge im fernen Infrarot wird von vielen organischen Materialien und Kunststoffen hervorragend aufgenommen. Das macht den CO₂-Laser zu einem äußerst flexiblen Werkzeug für Gravur und Zuschnitt.
Einfach erklärt
Wie funktioniert ein CO₂-Laser?
Das Grundprinzip lässt sich in wenigen Schritten beschreiben. In einer gasgefüllten Röhre wird das CO₂-Gemisch elektrisch angeregt und erzeugt dabei einen Laserstrahl. Dieser Strahl wird über Spiegel umgelenkt und über eine Linse zu einem feinen Punkt fokussiert. Trifft dieser Punkt auf das Material, entsteht punktuell starke Hitze. Je nach Einstellung verdampft oder durchtrennt der Laser das Material – so entsteht eine Gravur oder ein Schnitt.
Eine Steuerung bewegt den Laserkopf dabei exakt über das Werkstück, meist entlang der X- und Y-Achse. Auf diese Weise überträgt das Gerät Ihre Vorlage – etwa ein Logo, eine Grafik oder eine Schnittkontur – präzise auf das Material.
Aufbau und wichtigste Komponenten
Ein CO₂-Laser besteht im Kern aus wenigen, gut aufeinander abgestimmten Bauteilen:
- Laserröhre: enthält das CO₂-Gasgemisch und erzeugt den eigentlichen Laserstrahl.
- Spiegel und Optik: lenken den Strahl um und bündeln ihn zu einem feinen Punkt.
- Fokuslinse: sorgt für die präzise Fokussierung auf der Materialoberfläche.
- Kühlung: hält die Röhre auf stabiler Temperatur, oft per Wasserkühlung.
- Steuerung und Mechanik: bewegen den Laserkopf exakt über das Werkstück.
Eine entscheidende Rolle spielt die Fokussierung. Nur wenn der Laserstrahl exakt auf der Materialoberfläche gebündelt wird, erzielen Sie saubere Gravuren und präzise Schnitte. Ist der Fokus falsch eingestellt, wirkt das Ergebnis unscharf oder das Material wird nicht vollständig durchtrennt.




Was den CO₂-Laser von anderen Lasern unterscheidet
Der wesentliche Unterschied liegt in der Art, wie das Laserlicht entsteht. Ein Diodenlaser nutzt einen Halbleiter und arbeitet im sichtbaren blauen Bereich. Ein Faser- oder Infrarotlaser erzeugt seinen Strahl im nahen Infrarot. Der CO₂-Laser dagegen arbeitet mit einem Gasgemisch im fernen Infrarot – einer deutlich längeren Wellenlänge.
Genau diese Wellenlänge entscheidet über die Materialwirkung. Das ferne Infrarot wird von organischen Materialien wie Holz, Papier und Leder sowie von vielen Kunststoffen hervorragend aufgenommen. Bei blanken Metallen stößt der CO₂-Laser dagegen an Grenzen. Das erklärt, warum er bei Holz und Acryl glänzt, für Metallgravur aber kaum geeignet ist.
Vor- und nachteile
CO₂-Laser im Detail
Vorteile eines CO₂-Lasers
CO₂-Laser punkten vor allem durch ihre Vielseitigkeit und Leistung. Ihre wichtigsten Stärken im Überblick:
- Große Materialvielfalt: Holz, Acryl, Papier, Karton, Leder, Textilien und viele Kunststoffe lassen sich zuverlässig bearbeiten.
- Sauberes Schneiden auch dickerer Materialien: Wo Diodenlaser an Grenzen stoßen, schneidet der CO₂-Laser schnell und mit glatten Kanten.
- Hohe Geschwindigkeit: Gerade bei größeren Stückzahlen und flächigen Gravuren arbeitet er effizient.
- Bearbeitung transparenter Materialien: Transparentes Acryl, mit dem ein Diodenlaser kaum arbeiten kann, lässt sich problemlos schneiden und gravieren.
Ein typisches Beispiel: Ein kleiner Betrieb für Ladenausstattung möchte Acrylschilder zuschneiden und gleichzeitig mit Logos gravieren. Mit einem CO₂-Laser gelingt beides in einem Arbeitsgang – sauber, schnell und in gleichbleibender Qualität.chungssicher aufbringen – ohne Aufkleber, die sich lösen könnten.eitung umsetzbar.
Nachteile und Grenzen eines CO₂-Lasers
So vielseitig der CO₂-Laser ist – er hat klare Grenzen, die Sie kennen sollten:
- Grenzen bei Metall: Blanke Metalle lassen sich in der Regel nicht gravieren oder schneiden; nur mit speziellen Beschichtungen sind Markierungen möglich.
- Größerer Platzbedarf: Gerade leistungsstarke Geräte sind größer und benötigen mehr Stellfläche.
- Höherer Wartungsaufwand: Spiegel, Optik und Laserröhre erfordern Pflege; die Röhre hat zudem eine begrenzte Lebensdauer.
- Höhere Anschaffungskosten: Im Vergleich zu einfachen Diodenlasern ist der Einstieg meist teurer.
Wenn Sie vor allem Metall gravieren oder dauerhafte Markierungen auf Metallteilen aufbringen möchten, ist ein Infrarot- oder Faserlaser die bessere Wahl. Für Holz, Acryl, Papier und ähnliche Materialien bleibt der CO₂-Laser dagegen erste Wahl.und Markierungen auf Kunststoffen bleibt der Infrarotlaser dagegen sehr attraktiv.r Faserlaser die bessere Wahl. Für gelegentliche oder filigrane Arbeiten bleibt der Diodenlaser dagegen sehr attraktiv.
Typische Anwendungen von CO₂-Lasern
CO₂-Laser kommen überall dort zum Einsatz, wo flexible Gravur und sauberer Zuschnitt gefragt sind. Besonders verbreitet sind:
- Gravieren von Logos, Beschriftungen, Mustern und Dekor auf Holz, Acryl oder Leder.
- Schneiden von Acryl, Sperrholz, Karton, Papier und Textilien.
- Einsatz in Werkstätten, Schulen, Kleingewerbe und im Prototyping.
Gerade für Schulen und Bildungseinrichtungen ist der CO₂-Laser interessant: Schülerinnen und Schüler können eigene Entwürfe gravieren und zuschneiden und so moderne Fertigungstechnik praxisnah kennenlernen. In Maker Spaces ermöglicht das Gerät schnelle, vielseitige Projekte mit unterschiedlichsten Materialien.gemacht werden. In Maker Spaces ergänzt der Infrarotlaser die Möglichkeiten dort, wo Metall- und Kunststoffteile beschriftet werden sollen.
Beispiele aus der Praxis
- Schilder und Beschriftungen: Ein Werbetechnik-Betrieb schneidet Acrylschilder zu und graviert Logos und Texte direkt mit ein.
- Modellbau und Prototyping: Ein Prototyping-Team schneidet aus Sperrholz und Acryl präzise Bauteile, Gehäuse und Modelle für die Ideenfindung.
- Dekorative Anwendungen: Ein Kleingewerbe fertigt gravierte Holzdekoration, personalisierte Geschenke oder filigrane Lampenschirme.
- Verpackungen und Prototypen: Eine Designagentur schneidet Faltschachteln und Verpackungsmuster aus Karton, um Entwürfe vor der Serie zu testen.






kurz erklärt
Welche Materialien lassen sich mit einem CO₂-Laser bearbeiten?
Die Materialfrage entscheidet maßgeblich darüber, ob ein CO₂-Laser zu Ihrem Vorhaben passt. Grundsätzlich gilt: Organische Materialien und viele Kunststoffe funktionieren hervorragend.
Gut geeignet sind unter anderem Holz, Sperrholz, Acryl (auch transparent), Papier, Karton, Leder und viele Textilien. Hier erzielen Sie saubere Gravuren und präzise Schnitte – auch bei dickeren Stärken.
Bedingt geeignet sind beschichtete Metalle, die sich mit speziellen Markierhilfen beschriften lassen, sowie einige technische Kunststoffe. Hier lohnt sich vorab ein Test, um Einstellungen und Ergebnis zu prüfen.
Ungeeignet sind blanke Metalle, bei denen die Wirkung fehlt.
Was darf nicht gelasert werden? Materialien die nicht gelasert werden sollen finden Sie hier.
| Material Beispiele | Schneiden | Gravieren | |
| Holz / Sperrholz | Sehr gut | Sehr gut | Beliebtestes Material, schöne Kontraste |
| Acryl (transparent) | Sehr gut | Sehr Gut | Glatte Schnittkanten, hochwertige Optik |
| Acryl (eingefärbt) | Sehr gut | Gut | Vielseitig für Schilder und Dekor |
| Papier / Karton | Sehr gut | Gut | Auf Brandgefahr achten |
| Leder | Gut | Sehr Gut | Echtleder bevorzugen, gut für Personalisierung |
| Textilien | Gut | Bedingt | Materialabhängig, Test empfohlen |
| Blankes Metall | Bedingt | Bedingt | Nur Markierung mit Hilfsmitteln |
Die möchten noch mehr über Lasermaterialien und Tricks erfahren? Dann schauen Sie bei unseren Lasermaterialien um.
Passende Laserart
CO₂-Laser im Vergleich
CO₂-Laser vs. Diodenlaser
Der Diodenlaser arbeitet im sichtbaren blauen Lichtbereich, ist kompakt und günstig und eignet sich gut für Gravuren auf Holz und Leder sowie das Schneiden dünner Materialien. An Grenzen stößt er bei transparentem Acryl und bei dickeren Werkstoffen.
Der CO₂-Laser ist hier deutlich vielseitiger: Er schneidet dickeres Material schneller und sauberer und bearbeitet auch transparentes Acryl zuverlässig. Dafür ist er größer, teurer und in der Wartung aufwendiger. Für gelegentliche, filigrane Arbeiten reicht oft ein Diodenlaser; wer regelmäßig vielseitig schneidet und graviert, fährt mit einem CO₂-Laser besser.
CO₂-Laser vs. Infrarotlaser
Der Infrarotlaser arbeitet im nahen Infrarot und ist auf Metalle und bestimmte Kunststoffe spezialisiert. Dort bringt er dauerhafte Markierungen auf, mit denen ein CO₂-Laser kaum arbeiten kann.
Der CO₂-Laser ist hier komplementär: Er glänzt bei organischen Materialien und transparentem Acryl, ist für blanke Metalle aber kaum geeignet. Steht die Metallkennzeichnung im Vordergrund, ist der Infrarotlaser die passende Technologie. Geht es um Holz, Acryl, Karton und vielseitigen Zuschnitt, ist der CO₂-Laser die bessere Wahl.
- xTool P2S (55W CO2 Laser)
- xTool P3 (80W CO2 Laser)
- xTool M2 (10W / 20W Diodenlaser mit austauschbaren 3W Infrarotlasermodul)
- xTool S1 (20W / 40W Diodenlaser mit austauschbaren 2W Infrarotlasermodul)
- xTool F1 Infrarot-/Diodenlaser (2W IR und 10W Diodenlaser)
- xTool F2 Infrarot-/Diodenlaser (5W IR und 15W Diodenlaser)
CO₂-Laser vs. Faserlaser
Der Faserlaser ist der Spezialist für Metall. Er markiert, graviert und schneidet metallische Werkstoffe präzise und schnell – etwas, das ein CO₂-Laser nicht leisten kann. Dafür ist er bei organischen Materialien wie Holz, Papier oder Leder kaum flexibel.
Kurz gesagt: Geht es um Metallbearbeitung, ist der Faserlaser die richtige Wahl. Stehen Holz, Acryl, Karton und Gravuren im Vordergrund, spielt der CO₂-Laser seine Stärken aus. Viele Betriebe kombinieren beide Technologien, um die volle Materialbandbreite abzudecken.
- xTool P3 80W CO2 Laser
- xTool P2S 55W CO2 Laser
- xTool F1 Ultra (20W Faserlaser und 20W Diodenlaser)
Ist der Laser passend für Sie?
Für wen eignet sich ein CO₂-Laser?
Ein CO₂-Laser passt besonders gut zu Anwendern, die vielseitig schneiden und gravieren möchten. Dazu gehören:
- Unternehmen und Kleingewerbe, die Schilder, Produkte und Dekor fertigen oder veredeln.
- Werkstätten und Maker Spaces, die unterschiedlichste Materialien bearbeiten.
- Prototyping-Teams, die Modelle, Gehäuse und Verpackungsmuster zuschneiden.
- Schulen und Bildungseinrichtungen, die Fertigungstechnik anschaulich vermitteln.
- Hobbyanwender, die personalisierte Geschenke und Dekoobjekte mit höherem Anspruch erstellen.
Allen gemeinsam ist der Fokus auf Gravur und Zuschnitt organischer Materialien und Kunststoffe – genau hier liegt die Stärke des CO₂-Lasers.

Wann sich ein anderer Lasertyp lohnt
Sobald Metall im Vordergrund steht, lohnt der Blick auf andere Technologien. Möchten Sie vor allem Metalle gravieren, schneiden oder dauerhaft markieren, sind Infrarot- oder Faserlaser die bessere Wahl. Wer nur gelegentlich dünne Materialien graviert und einen besonders günstigen, kompakten Einstieg sucht, ist mit einem Diodenlaser gut bedient. Für die breite Bearbeitung organischer Materialien bleibt der CO₂-Laser dagegen die vielseitigste Lösung.
Fazit
Ist der CO₂-Laser die richtige Wahl?
Der CO₂-Laser ist die vielseitigste Lasertechnologie für Gravur und Zuschnitt. Er überzeugt vor allem bei organischen Materialien und Kunststoffen wie Holz, Acryl, Papier, Karton und Leder – und schneidet dabei auch dickere und transparente Materialien sauber. Seine Grenzen liegen bei blanken Metallen.
Wenn Sie Schilder fertigen, vielseitig gravieren, Prototypen schneiden oder kreative Projekte umsetzen möchten, ist der CO₂-Laser eine ausgezeichnete Wahl. Stehen dagegen Metallbearbeitung oder dauerhafte Metallmarkierungen im Vordergrund, lohnt sich der Vergleich mit Infrarot- und Faserlasern. Gern unterstützen wir Sie dabei, die passende Lasertechnologie aus unserem Sortiment für Ihren konkreten Anwendungsfall zu finden.
Wie Sie einen Laser in Ihr Unternehmen integrieren können?
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FAQ
Häufige Fragen zum CO₂-Laser
Ein CO₂-Laser ist ein Lasergerät, das seinen Strahl mithilfe eines angeregten Gasgemisches mit Kohlendioxid erzeugt. Dieser gebündelte Lichtpunkt erhitzt das Material punktgenau und ermöglicht so Gravuren und das Schneiden vieler organischer Materialien und Kunststoffe.
Gut geeignet sind Holz, Sperrholz, Acryl (auch transparent), Papier, Karton, Leder und viele Textilien. Blanke Metalle sind ungeeignet, PVC sollte aus Sicherheitsgründen gar nicht bearbeitet werden.
Bei korrekter Anwendung ist die Arbeit mit dem Laser sicher. Während Laser der Klasse 1 keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen erfordern, sind bei Lasern der Klasse 4 folgende Vorkehrungen unerlässlich: eine für den spezifischen Wellenlängenbereich geeignete Schutzbrille, ein abgeschirmtes Arbeitsumfeld sowie eine ausreichende Absaugung.
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Der CO₂-Laser erzeugt sein Licht über ein Gasgemisch im fernen Infrarot, schneidet dickere Materialien schneller und bearbeitet auch transparentes Acryl. Der Diodenlaser arbeitet im sichtbaren blauen Licht, ist kompakter und günstiger, stößt aber bei dickeren und transparenten Materialien an Grenzen.
Für reine Gravuren und dünne Materialien genügen oft etwa 40 Watt. Wer regelmäßig dickeres Acryl oder Holz schneidet, sollte zu höheren Leistungen greifen. Die passende Wahl hängt von Material, Materialstärke und Stückzahl ab.
Ja. Dank großer Materialvielfalt und ausgereifter Technik ist der CO₂-Laser auch für Einsteiger, Schulen und kleine Betriebe gut geeignet. Etwas mehr Platz und Wartung sollten Sie im Vergleich zu einem Diodenlaser allerdings einplanen. Für Hobbyanwender ist ein CO2-Laser, je nach Anwendungsfall, oft überdimensioniert. Als Alternative bietet sich hier ein Diodenlaser an.
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