Was ist ein Infrarotlaser?

Funktion, Vorteile und Einsatz

Infrarotlaser gehören zu den spezialisierten Lasertechnologien, die immer dann gefragt sind, wenn es um Markierungen auf Metall oder ausgewählten Kunststoffen geht. Sie arbeiten in einem Wellenlängenbereich, den das menschliche Auge nicht sehen kann – und genau das macht sie für bestimmte Materialien so leistungsfähig. Trotzdem stellt sich oft die Frage: Welche Laserart passt eigentlich zu den eigenen Materialien und Projekten?

Auf dieser Seite erhalten Sie einen verständlichen Überblick – ohne überflüssige Technik-Tiefe. Wir erklären Ihnen, was ein Infrarotlaser ist, wie er arbeitet, welche Vor- und Nachteile er mitbringt, für welche Materialien und Anwendungen er sich eignet und wie er sich von anderen Laserarten unterscheidet. So können Sie am Ende gut einschätzen, ob ein Infrarotlaser die richtige Wahl für Ihr Vorhaben ist.

Mit einem Infrarotlaser können unterschiedliche Metalle einfach graviert werden.
Was ist ein Infrarotlaser

Definition im Überblick

Ein Infrarotlaser ist ein Lasergerät, dessen Strahl im infraroten Wellenlängenbereich liegt – also im Licht, das für das menschliche Auge unsichtbar ist. Dieses Licht wird über eine Optik gebündelt und punktgenau auf das Material gelenkt, um es zu markieren, zu gravieren oder zu beschriften.

Im Vergleich zu anderen Lasertypen gilt der Infrarotlaser als Spezialist für Metalle und bestimmte Kunststoffe. Während ein Diodenlaser vor allem bei organischen Materialien wie Holz oder Leder glänzt, spielt der Infrarotlaser seine Stärken genau dort aus, wo sichtbares Laserlicht an Grenzen stößt.

Typische Infrarotlaser arbeiten im Wellenlängenbereich von rund 1.000 bis 1.100 Nanometern. Die Leistung variiert je nach Gerät und Einsatzzweck und reicht von kompakten Markierlasern mit wenigen Watt bis zu leistungsstärkeren Systemen für den industriellen Dauerbetrieb.

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Woher kommt der Name „Infrarotlaser“?

Der Name leitet sich direkt vom genutzten Wellenlängenbereich ab: dem infraroten Licht. „Infrarot“ bedeutet wörtlich „unterhalb von Rot“ und beschreibt jenen Teil des Lichtspektrums, der jenseits des sichtbaren roten Lichts liegt und für uns unsichtbar bleibt.

Genau diese Wellenlänge ist der Schlüssel zur Materialwirkung. Infrarotes Licht wird von vielen Metallen und einigen Kunststoffen gut aufgenommen – Materialien, mit denen das sichtbare blaue Licht eines Diodenlasers weniger effektiv arbeitet. Dadurch eignet sich der Infrarotlaser besonders gut für feine, dauerhafte Markierungen auf technischen Werkstoffen.

Einfach erklärt

Wie funktioniert ein Infrarotlaser?

Das Grundprinzip lässt sich in wenigen Schritten beschreiben. Die Laserquelle erzeugt einen gebündelten Strahl im infraroten Spektrum. Dieser Strahl wird über eine Optik zu einem feinen Punkt fokussiert. Trifft dieser Punkt auf das Material, entsteht punktuell Hitze. Je nach Einstellung verändert sich die Oberfläche – sie verfärbt sich, wird leicht abgetragen oder erhält einen dauerhaften Kontrast. So entsteht eine Markierung oder Gravur.

Eine Steuerung lenkt den Laserstrahl dabei exakt über das Werkstück, häufig über bewegliche Spiegel oder einen geführten Laserkopf. Auf diese Weise überträgt das Gerät Ihre Vorlage – etwa eine Seriennummer, ein Logo oder einen QR-Code – präzise auf das Material.

Aufbau und wichtigste Komponenten

Ein Infrarotlaser besteht im Kern aus wenigen, gut aufeinander abgestimmten Bauteilen:

  • Laserquelle: erzeugt den infraroten Laserstrahl.
  • Optik bzw. Fokuslinse: bündelt das Licht zu einem feinen Punkt.
  • Steuerung und Ablenkeinheit: lenken den Strahl präzise über das Werkstück.
  • Kühlung: sorgt für einen stabilen Betrieb, gerade bei längeren Markieraufgaben.

Eine entscheidende Rolle spielt die Fokussierung. Nur wenn der Laserstrahl exakt auf der Materialoberfläche gebündelt wird, erzielen Sie saubere, kontrastreiche Markierungen. Ist der Fokus falsch eingestellt, wirkt das Ergebnis unscharf oder zu schwach.unscharf oder das Material wird nicht vollständig durchtrennt.

Mit einem Infrarotlaser markierter Schraubenschlüssel

Was den Diodenlaser von anderen Lasern unterscheidet

Der wesentliche Unterschied liegt in der Wellenlänge und der Art, wie das Laserlicht entsteht. Ein Diodenlaser nutzt einen Halbleiter und arbeitet im sichtbaren blauen Bereich. Ein CO₂-Laser erzeugt seinen Strahl über ein angeregtes Gasgemisch im fernen Infrarot. Der hier beschriebene Infrarotlaser bewegt sich im nahen Infrarot und ähnelt in seiner Wirkung dem Faserlaser.

Diese Wellenlänge entscheidet über die Materialwirkung. Das nahe Infrarot wird von vielen Metallen und bestimmten Kunststoffen gut aufgenommen. Bei organischen Materialien wie Holz oder Leder ist die Wirkung dagegen schwächer. Genau das erklärt, warum sich Infrarotlaser für technische Werkstoffe hervorragend eignen und für klassische Holzgravuren weniger.

Vor- und nachteile

Diodenlaser im Detail

Vorteile eines Infrarotlasers

Infrarotlaser punkten vor allem bei technischen Materialien und dauerhaften Kennzeichnungen. Ihre wichtigsten Stärken im Überblick:

  • Eignung für Metalle und viele Kunststoffe: Hier arbeitet der Infrarotlaser dort, wo Diodenlaser an Grenzen stoßen.
  • Hohe Präzision: Feine Markierungen, kleine Schriften und detailreiche Codes gelingen sauber und exakt.
  • Dauerhafte, abriebfeste Ergebnisse: Markierungen bleiben auch unter Belastung gut lesbar – ideal für Bauteile und Werkzeuge.
  • Schnelle Verarbeitung: Bei geeigneten Materialien erfolgt die Markierung zügig und eignet sich auch für Serien.

Ein typisches Beispiel: Ein metallverarbeitender Betrieb möchte seine Bauteile mit eindeutigen Seriennummern versehen. Mit einem Infrarotlaser lassen sich diese dauerhaft und fälschungssicher aufbringen – ohne Aufkleber, die sich lösen könnten.eitung umsetzbar.

Nachteile und Grenzen eines Infrarotlasers

So leistungsfähig der Infrarotlaser bei technischen Werkstoffen ist – er hat klare Grenzen, die Sie kennen sollten:

  • Eingeschränkte Eignung für organische Materialien: Holz, Leder oder Karton lassen sich nur bedingt sinnvoll bearbeiten.
  • Höhere Anschaffungskosten: Im Vergleich zu Diodenlasern ist der Einstieg meist teurer.
  • Begrenzte Schnittfähigkeit: Bei vielen Materialien liegt der Schwerpunkt auf dem Markieren und Gravieren, nicht auf dem Schneiden.
  • Spezialisierung statt Allrounder: Wer überwiegend Holz oder Acryl bearbeitet, ist mit einem anderen Lasertyp oft besser bedient.

Wenn Sie vor allem organische Materialien gravieren oder dünne Werkstoffe schneiden möchten, ist häufig ein Dioden- oder CO₂-Laser die bessere Wahl. Für Metallkennzeichnung und Markierungen auf Kunststoffen bleibt der Infrarotlaser dagegen sehr attraktiv.r Faserlaser die bessere Wahl. Für gelegentliche oder filigrane Arbeiten bleibt der Diodenlaser dagegen sehr attraktiv.

Typische Anwendungen von Infrarotlasern

Infrarotlaser kommen überall dort zum Einsatz, wo dauerhafte, präzise Markierungen auf Metall oder Kunststoff gefragt sind. Besonders verbreitet sind:

  • Markieren und Gravieren von Metallen wie Edelstahl, Aluminium oder Messing.
  • Beschriften ausgewählter Kunststoffe mit dauerhaften Kennzeichnungen.
  • Einsatz in Industrie, Kleingewerbe und technischen Werkstätten.

Gerade für Schulen und Bildungseinrichtungen im technischen Bereich ist der Infrarotlaser interessant: Auszubildende und Studierende lernen, wie industrielle Kennzeichnung funktioniert und wie Bauteile rückverfolgbar gemacht werden. In Maker Spaces ergänzt der Infrarotlaser die Möglichkeiten dort, wo Metall- und Kunststoffteile beschriftet werden sollen.

Beispiele aus der Praxis

  • Produktkennzeichnung im Kleingewerbe: Ein Betrieb bringt sein Logo und Typenbezeichnungen direkt auf metallische Produkte auf.
  • Seriennummern, QR-Codes und Logos auf Metallteilen: Ein Maschinenbauer versieht seine Komponenten mit eindeutigen, maschinenlesbaren Codes für die lückenlose Rückverfolgung.
  • Kennzeichnung von Werkzeugen und Bauteilen: Eine Werkstatt markiert ihr Werkzeug dauerhaft mit Inventarnummern, die auch nach Jahren der Nutzung lesbar bleiben.
  • Beschriftung im Prototyping: Ein Prototyping-Team versieht Metall- und Kunststoffteile mit Bezeichnungen, Revisionsständen oder Testkennungen.
kurz erklärt

Welche Materialien lassen sich mit einem Infrarotlaser bearbeiten?

Die Materialfrage entscheidet maßgeblich darüber, ob ein Infrarotlaser zu Ihrem Vorhaben passt. Grundsätzlich gilt: Metalle und bestimmte Kunststoffe funktionieren am besten.

Gut geeignet sind unter anderem Metalle wie Edelstahl, Aluminium und Messing sowie beschichtete Metalle und ausgewählte Kunststoffe. Hier erzielen Sie dauerhafte, kontrastreiche Markierungen.

Bedingt geeignet sind einige Kunststoffe, deren Reaktion stark von der Zusammensetzung abhängt. Hier lohnt sich vorab ein Test, um Einstellungen und Ergebnis zu prüfen.

Ungeeignet oder kritisch sind viele organische Materialien wie Holz oder Leder, bei denen die Wirkung gering ausfällt.

Was darf nicht gelasert werden? Materialien die nicht gelasert werden sollen finden Sie hier.

Material BeispieleMarkierenGravieren
EdelstahlSehr gutGutDauerhafte, kontrastreiche Ergebnisse
AluminiumSehr gutSehr GutEloxiert besonders gut markierbar
Messing / KupferGutBedingtReflexion beachten, Einstellungen testen
Beschichtete MetalleSehr gutGutBeschriftung durch Schichtkontrast
Kunststoffe (ausgewählt)GutEingeschränktStark abhängig von der Zusammensetzung
Holz / LederBedingtNeinDiodenlaser meist besser geeignet

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Infrarotlaser kombiniert oder zum auswechseln

Infrarotlaser sind in ihrem Anwendungsbereich unglaublich praktisch. Unsere Produkte F1 und F2 vereinen einen Infrarotlaser mit einem Diodenlaser, während unsere Lasercutter xTool S1 und xTool M2 die Möglichkeit bieten, die Lasermodule flexibel auszutauschen und so beispielsweise auf einen Infrarotlaser zu wechseln.

Passende Laserart

Infrarotlaser im Vergleich

Infrarotlaser vs. Faserlaser

Infrarotlaser und Faserlaser sind sich besonders nahe, da beide im nahen Infrarot arbeiten und sich hervorragend für die Metallbearbeitung eignen. Der Faserlaser nutzt eine speziell dotierte Glasfaser zur Strahlerzeugung und gilt als besonders leistungsstark und langlebig, gerade im industriellen Dauerbetrieb.

In der Praxis überschneiden sich die Einsatzgebiete deutlich. Für viele Markier- und Gravieraufgaben auf Metall liefern beide Technologien sehr gute Ergebnisse. Die konkrete Wahl hängt von Faktoren wie Leistung, Durchsatz, Budget und gewünschten Materialien ab – hier beraten wir Sie gern individuell.

Infrarotlaser vs. CO₂-Laser

Der CO₂-Laser ist der Allrounder unter den Lasercuttern und besonders stark bei organischen Materialien sowie transparentem Acryl, das er auch schneiden kann. Bei blanken Metallen stößt er jedoch an Grenzen.

Der Infrarotlaser ist hier komplementär: Er kommt mit Metallen und bestimmten Kunststoffen gut zurecht, ist beim Schneiden organischer Materialien aber kaum geeignet. Wer überwiegend Holz, Acryl und Karton schneidet, fährt mit einem CO₂-Laser besser. Steht die Metallkennzeichnung im Vordergrund, ist der Infrarotlaser die passende Technologie.

Ist der Laser passend für Sie?

Für wen eignet sich ein Infrarotlaser?

Ein Infrarotlaser passt besonders gut zu Anwendern, die Metalle, Schmuck und ausgewählte Kunststoffe dauerhaft kennzeichnen möchten. Dazu gehören:

  • Unternehmen mit Fokus auf Metallkennzeichnung, die Bauteile und Produkte rückverfolgbar machen.
  • Kleingewerbe und Werkstätten, die technische Bauteile und Werkzeuge beschriften.
  • Prototyping-Teams und Maker Spaces, die Metall- und Kunststoffteile markieren.
  • Schulen und Bildungseinrichtungen im technischen Bereich, die industrielle Kennzeichnung vermitteln.

Allen gemeinsam ist der Fokus auf dauerhafte, präzise Markierungen auf technischen Werkstoffen – genau hier liegt die Stärke des Infrarotlasers.

Der F1 Laser ist super schnell und extrem präzise.

Wann sich ein anderer Lasertyp lohnt

Sobald organische Materialien im Vordergrund stehen, lohnt der Blick auf andere Technologien. Möchten Sie vor allem Holz, Leder oder Karton gravieren oder dünne organische Materialien schneiden, sind Dioden- oder CO₂-Laser die bessere Wahl. Für Metallkennzeichnung und Markierungen auf Kunststoffen bleibt der Infrarotlaser dagegen die passende Lösung.

Fazit

Ist der Infrarotlaser die richtige Wahl?

Der Infrarotlaser ist eine spezialisierte Lasertechnologie für dauerhafte Markierungen auf Metall und ausgewählten Kunststoffen. Er überzeugt vor allem bei präzisen, abriebfesten Kennzeichnungen wie Seriennummern, QR-Codes und Logos. Seine Grenzen liegen bei organischen Materialien wie Holz und Leder sowie beim Schneiden.

Wenn Sie Metallteile kennzeichnen, technische Bauteile beschriften oder Produkte dauerhaft markieren möchten, ist der Infrarotlaser eine ausgezeichnete Wahl. Stehen dagegen Holzgravuren oder das Schneiden organischer Materialien im Vordergrund, lohnt sich der Vergleich mit Dioden- und CO₂-Lasern. Gern unterstützen wir Sie dabei, die passende Lasertechnologie aus unserem Sortiment für Ihren konkreten Anwendungsfall zu finden.

Der Vorteil unserer Produkte: Sie müssen sich nicht auf einen Infrarotlaser als Einzelgerät festlegen. Stattdessen können Sie ein Multilasergerät wie den xTool S1 oder xTool M2 erwerben, bei dem Sie das Lasermodul einfach von einem Diodenlaser zu einem Infrarotlaser wechseln können. Alternativ bieten der xTool F1 und xTool F2 eine Duolaser-Lösung, die sowohl einen Dioden- als auch einen Infrarotlaser fest integriert hat.

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FAQ

Häufige Fragen zum Infrarotlaser

Ein Infrarotlaser ist ein Lasergerät, dessen Strahl im unsichtbaren infraroten Wellenlängenbereich liegt. Dieser gebündelte Lichtpunkt erhitzt das Material punktgenau und ermöglicht so dauerhafte Markierungen und Gravuren – vor allem auf Metall und bestimmten Kunststoffen.

Gut geeignet sind Metalle wie Edelstahl, Aluminium und Messing, beschichtete Metalle sowie ausgewählte Kunststoffe. Organische Materialien wie Holz und Leder sind nur bedingt geeignet, PVC sollte aus Sicherheitsgründen gar nicht bearbeitet werden.

Bei korrekter Nutzung ist die Arbeit mit dem Laser sicher. Während bei einem Laser der Klasse 1 keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen erforderlich sind, ist bei einem Laser der Klasse 4 Folgendes unerlässlich: eine für den jeweiligen Wellenlängenbereich geeignete Schutzbrille, ein abgeschirmtes Arbeitsumfeld und eine ausreichende Absaugung.

Sie wollen mehr erfahren zu den Laserklassen? Hier erfahren Sie mehr.

Der Infrarotlaser arbeitet im unsichtbaren Infrarotbereich und eignet sich für Metalle und Kunststoffe. Der Diodenlaser arbeitet im sichtbaren blauen Licht und ist besonders stark bei organischen Materialien wie Holz und Leder.

Für reine Markierungen genügen oft kompakte Systeme. Für anspruchsvollere Gravuren oder höheren Durchsatz lohnt sich mehr Leistung. Die passende Wahl hängt von Material, Stückzahl und gewünschtem Ergebnis ab – wir beraten Sie gern.

Sind Sie noch unsicher, welcher Infrarotlaser am besten zu Ihren Anforderungen passt? Dann besuchen Sie gerne unsere Infoseiten, um mehr über die einzelnen Modelle zu erfahren.

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Selbstverständlich können Sie uns jederzeit kontaktieren oder alternativ einen Demo-Termin buchen. Bei diesem Termin erhalten Sie eine professionelle Beratung durch unsere Kollegen und können sich die Laser live ansehen.

Ja, allerdings ist er auf technische Materialien spezialisiert. Wer Metalle oder Kunststoffe kennzeichnen möchte, findet darin ein präzises und zuverlässiges Werkzeug. Für klassische Holzgravuren ist ein Diodenlaser meist der einfachere Einstieg.

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